Rozeta
Stempel

Tomischler Hauland





Bürgerhäuser der Stadt Grätz

Autor: Prof. Dr. Ing. Alfred Grotte (1932) Wydrukuj 13 Mai 2012

Alter Markt vergl. Grundriss Abb. 55 Taf. XXVI Graetz - Aufn. Stadtbaumeister Max Kunze

Alter Markt 13 Abb. 55 Graetz - Aufn. Baurat Rambeau - vergl. auch Taf. XXVI

Im Anschluss an die Beschreibung der Laubenhäuser von Rakwitz - http://www.oledrynowotomyskie.e7.pl/oledry/de/die-laubenhaeuser-zu-rakwitz/folgt hier nun die Beschreibung der Bürgerhäuser zu Grätz. Der Stil der Bauten beider Städte wird immer wieder verglichen, da der Einfluß der Rakwitzer Bauweise in Grätz unübersehbar war. Häuser der älteren Bauweise der Stadt, so der Autor ,waren vermutlich bei einem verherrenden Brand im 17. Jahrhundert vernichtet worden, sodass der Wiederaufbau in Anlehnung der Bauten der Nachbarstadt erfolgte.

Quelle: Das Bürgerhaus in den Posener Landen von Professor Dr. Ing. Alfred Grotte – Digitalisiert bei der DBC – http://www.dbc.wroc.pl/dlibra – alle Bilder dieses Artikels sind der Original Veröffentlichung entnommen.

Weiterlesen…


Der Untergang der Schneiderzunft in der Stadt Neutomischel – 1833

Autor: Gudrun Tabbert Wydrukuj 6 Mai 2012

Der Schneider und seine Gehilfen - Quelle: Wikipedia – Datei:Chodowiecki Basedow Tafel 19 d.jpg – J. B. Basedows Elementarwerk mit den Kupfertafeln Chodowieckis u.a. Kritische Bearbeitung in drei Bänden, herausgegeben von Theodor Fritzsch. Dritter Band. Ernst Wiegand, Verlagsbuchhandlung Leipzig 1909.

In Neutomischel waren auch die Schneider Inhaber eines Privilegiums, welches Ihnen mit dem 17. Januar 1788 gezeichnet wurde.

Da dieses Privilegiung als nicht auffindbar gilt, können wir nicht genau wiedergeben, welche Zusagen diese Berufsgruppe bei ihrer Ansiedlung erhalten hatte und welche Pflichten sie einzuhalten hatten. Sicher ist, dass die Angehörigen dieser Berufsgruppe in einer Zunft organisiert waren.

Schneider wurden in alten Erzählungen oft als körperlich schmächtige Menschen beschrieben, schwere körperliche Arbeit war für sie ungeeignet. Den dadurch schon dem Spott ausgesetzten Angehörigen dieses Berufes wurde es nicht einfacher gemacht, mit der Ansicht,  dass die Schneiderei zudem als Frauenarbeit galt; dieses wurde in früherer Zeit mit einer Abwertung gleich gesetzt. Schneider galten schlichtweg als Verlierertypen. Selbst heute noch haben sich einige Redensarten, die dieser Berufsgruppe zugeordnet werden,  in unserem Sprachgebrauch diesbezüglich erhalten: „frieren wie ein Schneider“ ist eine – der kleine, schwache, dürre Schneider fror immer -, ein anderes Beispiel ist  „aus dem Schneider sein“ – also einer misslichen Lage entkommen sein in der sich die Schneider dauerhaft befanden.

Weiterlesen…


Blenke / Blinek – Erinnerungen

Autor: Nacherzählung von Gudrun Tabbert Wydrukuj 28 April 2012

Blick vom ehem. evgl. Friedhof zum Dorf - PM

Blenke, das heutige Blinek, damals und heute ein Dorf über das niemand Besonderes berichtet. Es ist 11 km nördlich von Rakoniewice/Rackwitz und 8 km westlich von Grodzisk/Grätz auf einer Waldlichtung gelegen.

Aus Randbemerkungen anderer Beschreibungen war zu entnehmen, dass die Ansiedlung Blenke von Hauländern vermutlich um das Jahr 1720 stattgefunden hat.

In der „Posener Stimme“ No. 7 aus dem Jahr 1957 erschien die von Gerhard Wilhelm verfasste Erzählung  „Das Brot unserer Erde“. Es handelt sich um eine Geschichte in der die Erinnerungen des Urgroßvaters des Autoren (vermutlich aus der Zeit von 1860-1900) und dessen Nachfahren dann bis 1945 erzählt wurden.

Diese Nacherzählung basiert auf diesen Artikel. Sollte einer unserer Leser weiteres zu diesem Dorf beisteuern oder das ein oder andere Ereignis näher datieren können, so würden wir uns über Zuschriften unter Neutomischel.Autorenkontakt@yahoo.de freuen. Weiterlesen…


Die Kirchturmuhr – Baujahr 1843

Autor: Gudrun Tabbert Wydrukuj 21 April 2012

Bild der Kirche mit Turm und Uhr aus der Chronik

Auf alten Postkarten begegnen wir der Kirchturmuhr von Neutomischel immer wieder. Ob die in diesem Artikel aus den Jahren 1842-1845 beschriebene Uhr wirklich diese ist, die auf den Postkarten dargestellt ist, oder schon eine Nachfolgerin wissen wir nicht. Genauso wenig wissen wir was nach Abbruch des Turmes eigentlich aus “ihr” geworden ist.

Alles begann mit dem am 13. Oktober 1842 gestellten Antrag des damaligen Pastors Lange aus Neu Tomysl an die  Königliche Hochlöbliche Regierung – Abteilung für Kirchen- und Schulwesen zu Posen mit der Bitte der Genehmigung zur Anschaffung einer Turmuhr. Pastor Lange führte aus, dass die Finanzierung aus dem der Kirche hinterlassenen Vermächtnis des Martin Redlich (v. Martin Redlich, Eigentümer zu Zinskowo geb. ca. 1741 verstorben 1837 und Ehepartnerin Christina Kuck geb. ca. 1752 verstorben 1832) , der Kirchenkasse und aus Beiträgen der Stadt- und den Landgemeinden erfolgen könnte. Im Dezember 1842 wurde dann abgeschlossen der:

Bau-Contract für die Thurmuhr der evangelischen Kirche zu Neutomysl

Weiterlesen…


Der “vergessene” Bürgermeister Hartmann – Berichte aus den Jahren 1817-1831

Autor: Gudrun Tabbert Wydrukuj 15 April 2012

Rathaus bzw. Communalgefängnis der Stadtcommune - 1864 / Bild: Stadtbibliothek Nowy Tomysl

Der jährlich zu erstattende Hauptverwaltungsbericht 1817-1890 – bei ihm handelt es sich um eine Art Rechenschaftsbericht der Stadt. Es werden Einwohnerzahlen mit zuziehenden und abwandernden Bewohnern aufgeführt, über Maßnahmen, die hinsichtlich der Sicherung der Stadt zur Brandverhinderung getroffen wurden wird berichtet, aber auch über das Stadtvermögen. Wir haben zwar nicht die eigentlichen Fragen, die gestellt wurden in ihrem eigentlichen Wortlaut gefunden, jedoch waren die Antworten so aussagekräftig, dass wir nachfolgendes Stadtbild skizzieren konnten. Da einige Antworten sich Jahr um Jahr wiederholten, also keine Abweichungen notiert worden waren, wurden von uns im Artikel nur die Veränderungen mit der entsprechenden Jahrezahl erwähnt.

Weiterlesen…


1834-1844 Sontop löst sich von der Herrschaft Tomys’l – Der Ablösungs Rezess

Autor: Königl. Preußische General Kommission (1844) - Transkription Gudrun Tabbert Wydrukuj 10 April 2012

Einband des Vertrages - Quelle: Kreis- und Stadtbibliothek von Nowy Tomyśl

Der über die Ablösung von Santop Hauland – Kreis Buk Zwischen dem Dominis und den bäuerlichen Wirthen abgeschlossenen Rezeß, welcher wörtlich wie folgt lautete

Ablösungs Rezess

von  Santop – Buker Kreises

In dem Dorfe Santop Hauland

welches zur adeligen Herrschaft Tomys´l gehörig, und im Buker Kreise, Posener Regierungsbezirk belegen ist, befinden sich gegenwärtig

Dieser Ablösungs-Rezess ist ein sehr gutes Beispiel für das Wesen der “Hauländer” und Ihrem gewesenen Leitspruch “Einer für Alle, Alle für Einen”. Jeder dem ein Grundstück oder Anwesen in Sontop selbst oder im Sontoper Hauland gehörte, gleich ob er dort ansässig war oder längst woanders wohnte, musste diesem Vertrag zustimmen. da er den Status des “Nachbarn”  bzw. des “Eigentümers” nicht verloren hatte, solange er eben noch als Land- oder Wirtschaftbesitzer galt. Ablösungen einzelner Höfe waren nicht möglich. Was hier sehr deutlich zum Ausdruck kommt ist, dass wenn gegenüber der Herrschaft ein Schuldner ausfiel, die Gemeinschaft der Dorfbewohner letztlich für diesen Verlust bürgte. Deutlich wird aber auch, dass für diejenigen, die nicht in diese Gemeinschaft der “Hauländer” gehörten, diese Solidarität keine Gültigkeit gehabt hat.

Weiterlesen…


Eingemeindungsvereinbarung Doktorowo zu Graetz – 1905

Autor: Gudrun Tabbert Wydrukuj 6 April 2012

Doktorowo bei Graetz - Quelle: http://mapy.amzp.pl/tk25.cgi?23,48,60,80 - hier: http://amzpbig.com/maps/3764_Gratz_1911.jpg

Doktorowo war eine Ansiedlung westlich von Graetz gelegen. Sie soll bereits um 1563 in Zusammenhang mit der Familie Ostrorog erwähnt worden sein. Ansonsten findet sich nur hin und wieder einmal eine Erwähnung des Dorfnamens.

Die vermutlich bedeutendsten Ereignisse dieser verschlafenen Ortschaft fanden 1848 statt. In Berichten zu den Gefechten vom 28. April 1848 zwischen den Preußischen Truppen, die ausgerückt waren um die Polnischen Aufständischen unter ihrem Anführer Marcus Mosse niederzuschlagen, wurde dieses kleine Dorf als ein Kampfplatz erwähnt. In den Beschreibungen des Hermann Kunz – Die Kriegerischen Ereignisse im Großherzogthum Posen im April und Mai 1848 – verlegt 1870 heißt es: Dicht vor Grätz liegt nach Opalenitza hin das Dorf Doktorowo, welches damals aus schlechtgebauten Hütten bestand. 500 schritt vor Doktorowo formierte sich die Infanterie zum Angriff. Auf der Straße selbst ging die 6. Kompagnie Bataillons Hirschberg vor, links daneben die 2 Geschütze, dicht dahinter die 1 ½ Kompagnien Regiments Nr. 18, die Husaren wendeten sich nach der Straße Grätz-Stenschewo. Eine Barrikade sperrte den Eingang von Doktorowo, sie war von den Polen dicht besetzt, ebenso die Gartenzäune des Dorfes. Die beiden Geschütze zerstörten jedoch schon mit dem dritten Schusse die Barrikade, dann gingen zwei Züge der Landwehr-Kompagnie zum Angriff vor. Hierbei ließen manche Sensenmänner die Preußen ganz nahe herankommen und sich lieber niederschießen, als daß sie geflohen wären. Demnächst beschossen die beiden Geschütze den Obstsaum von Doktorowo, wobei ein Gartenhaus in Brand geriet…“ An diese Ereignisse erinnert ein Gedenkstein an der Straße nach Zabszyn (früher Bentschen).

Nachdem dann 1905 die Eingemeindung zu Grätz vollzogen worden war verlieren sich die Spuren zu diesem Dorf ganz.

Weiterlesen…


Dummheit mit schlimmen Folgen – Zeitungsmeldung

Autor: Otto Scheumann (1889) Redakteur des Kreisblattes Neutomischel Wydrukuj 31 März 2012

Bahnhof Neutomischel - Quelle: Ansichtskarten-Sammlung des Wojtek Szkudlarski

Neutomischel – Freitag, den 9. August 1889 – Neutomischeler Hopfenzeitung – No. 62

Am Montag untersuchten einige Knechte aus Alttomischel ein vom Spiritushändler Wolfsohn aus Neustadt b. P. auf dem hiesigen Bahnhofe lagerndes Spiritusfaß, indem sie mit einem brennenden Streichhölzchen hineinleuchteten, um zu sehen, ob vielleicht noch Spiritus in demselben vorhanden sei. In dem Augenblick explodierte das Faß und die dadurch zerbrochenen Bodenstücke wurden über 40 Schritt weit bis über den Bahnkörper hinweggeschleudert. Ebenso explodierten noch zwei andere Fässer und konnten nur mit Mühe von den auf dem Platze lagernden ca. 300 Fässern entfernt werden. Der Knecht, welcher das Streichhölzchen hineingehalten hat, erhielt nicht unbedeutende Brandwunden im Gesicht und an der Nase. Das Feuer wurde, ohne weiteren Schaden anzurichten, gelöscht.

* * *

Quelle des Zeitungsberichtes: Kreis-Blatt für den Kreis Neutomischel – Ausgabe 06. August 1889 zu finden unter: Akta miasta Nowy Tomyśl (Stadtakten) [4385] Signatur 160 [Die Reorganisation der Schützengilde] – http://szukajwarchiwach.pl/53/4385/0/1.10/160


Circus E. Blumenfeld Wittwe – 1889 in Neutomischel – Kurzmeldung

Autor: Otto Scheumann (1889) Redakteur des Kreisblattes Neutomischel Wydrukuj 24 März 2012

Gruss aus dem Circus E. Blumenfeld Wwe. - Quelle: http://dirk.steindorf-sabath.eu/g-b-zirkus.html

Zeitungsmeldung : Neutomischel, den 6. August 1889

Am Freitag (2. August 1889) traf der Carawanen Circus E. Blumenfelds Wittwe aus Elbing hier ein und gab in dem von ihm erbauten Zelte an den folgenden 3 Tagen um 8 Uhr nachmittags Gala-Parade-Vorstellungen, welche an den ersten zwei Abenden gut, in der Schlussvorstellung am Sonntag aber so stark besucht waren, dass die Galerie und die Plätze 1 und 2 die Besucher nicht mehr aufzunehmen vermochten. Das Publikum hat sich auch in den „telegrammäßig“ angekündigten Leistungen keineswegs getäuscht.

* * *

Ergänzende Erklärung: Emanuel Blumenfeld (1811-1885) entstammte einer jüdischen Artisten- und Künstlerfamilie, die schon im 17. Jhrdt. als reisende Künstler in Stadtchroniken erwähnt wurde. Emanuel Blumenfeld, er wurde 1834 als Nachfolger seines Vaters für den Familienzirkus eingesetzt, gestaltete das Programm weitgehend um, und führte hochqualifizierte Reitdarbietungen ein. 1871, der Zirkus war durch die Kriegswirren zerfallen, wurde ein Neuanfang gestartet. Die einst vor dem Krieg inne gehabte Größe wurde nicht wieder erreicht. 1874 wurde ein Standquartier in Guhrau eingerichtet. Vor der Vollendung verstarb Emanuel Blumenfeld jedoch. Seine Wittwe Jeanette Stein, sie war seine zweite Frau gewesen und entstammte selbst einem Zirkusunternehmen, führte mit Ihren Söhnen die Leitung des Zirkus unter dem Namen „Circus Emanuel Blumenfeld Wittwe“ fort.

Zeitungsmeldung 1889 (3)

Zeitungsmeldung 1889 (3)

Quellen:

  1. Einzelheiten zu Emanuel Blumenfeld unter http://www.uni-magdeburg.de/mbl/Biografien/1528.htm wo auch weiteres über diesen Circus zu lesen ist.
  2. Kreis-Blatt für den Kreis Neutomischel – Ausgabe 06. August 1889 zu finden unter: Akta miasta Nowy Tomyśl (Stadtakten) [4385] Signatur 160 [Die Reorganisation der Schützengilde]
    http://szukajwarchiwach.pl/53/4385/0/1.10/160

Ich Johan Fridrich Steltzer bin gebohren …

Autor: Gudrun Tabbert Wydrukuj 21 März 2012

Ich Johan Fridrich Steltzer bin gebohren ... (Quelle:SKANSEN BUDOWNICTWA LUDOWEGO in Wolsztyn)

Was wissen wir eigentlich über die Jahre von  1731 bis 1773 und dem Leben in den Siedlungsdörfern, über die Menschen, die sich dort angesiedelt hatten ?

Diese Frage lässt sich ziemlich einfach beantworten mit: mehr oder weniger nichts !

Diese Antwort ist auch darauf zurückzuführen, dass bis heute niemand wirklich eindeutig Aussage darüber machen kann, woher die Siedler eingewandert waren. Vermutungen wurden und werden viele angestellt, vielleicht sind diese sogar richtig, nur wirklich belegbare Unterlagen über die Herkunft der Familien wurden nie gefunden. So bleiben auch die wirklichen Gründe, wie  z. B. die Flucht aus dem Bekenntnis zur protestantischen Religion und der daraus resultierenden Verfolgung heraus oder auch ob die Strapazen der Ansiedlung einfach um des >Traumes vom eigenen Besitz< auf sich genommen wurden, verborgen.

Einzig wurde bis jetzt gefunden, dass in diesen Jahren die Hauländer Dörfer ihre Siegel erhielten, so denn wir hier  die erforschten Daten des Karl E. Goldmann zugrunde legen; diese Funde sind beschrieben unter: Die ältesten Siegel und Wappen der Neutomischeler und umliegenden Holländergemeinden

Ein weiterer aus dieser Zeit bis jetzt wenig beachteter Fund ist ein unscheinbarer Zettel. Um eine Scheune aus Sekowo, früher Zinskowo, die noch in der alten Bauweise der Hauländer errichtet worden war, die aber einem Neubau im Wege stand, für die Nachwelt zu erhalten, war deren sorgfältige Zerlegung in ihre Einzelteile vorgenommen worden.  Dabei wurde im Gebälk steckend eben besagter Zettel gefunden. Die Scheune wurde im Anschluß an ihren  neuen Platz im Freilichtmuseum der Volksbauweise der westlichen Woijewodschaft Wielkopolska  “SKANSEN BUDOWNICTWA LUDOWEGO”  www.muzea-wolsztyn.com.pl in Wolsztyn wieder errichtet. Wir erhielten seitens der Museumsleitung die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung, wofür wir uns an dieser Stelle nochmals bedanken.

Die handschriftliche Notiz auf  dem Zettelchen beginnt mit  . . .

Weiterlesen…


« Starsze wpisy
Loading...Loading...



Archiv

Weiter…

2010